Sparkasse köln Musterdepot

Ob Einsteiger oder Profi: Die Kreissparkasse Köln bietet Ihnen alle Voraus­setzungen, um an der Börse erfolgreich zu sein. Die Sparkasse war hier baulich von den Räumen der Stadtverwaltung getrennt und erhielt einen eigenen Eingang. [8] Im Jahre 1913 war die Stadtsparkasse Köln drittgrößte Sparkasse nach Berlin und Hamburg. Wegen der Eingemeindung der Stadt Mülheim am Rhein erfolgte am 18. Juni 1914 die Übernahme der Sparkasse Mülheim. Am 15. Juli 1923 erhielt die Stadtsparkasse die Zulassung zur Kölner Börse – die erste Börsenzulassung einer deutschen Sparkasse –, am 15. November 1923 wird erstmals die Rentenmark ausgegeben. Die Stadtsparkasse übernahm in den Jahren 1935 bis 1940 insgesamt 15 Wohn- oder Geschäftshäuser aus jüdischem Besitz, die sie – abgesehen von einer Ausnahme – ausschließlich in Zwangsversteigerungsverfahren erwarb. Ihr Ziel unter dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Gustav Adolf Schröder, sich insbesondere in der in Köln etablierenden Medienbranche im Investment Banking zu betätigen, hat sich als besonders risikobehaftet herausgestellt. Mangelnde Expertise, sparkassenunübliches Engagement und zu geringe Kontrollen führten zu erheblichen Verlusten. Die Sparkasse KölnBonn stellte neben Krediten und der Unterstützung von Existenzgründungen ein Sonderkreditprogramm für die Medien- und Telekommunikationsbranche und mit der 1995 gegründeten Tochtergesellschaft TechnoMedia Köln TMK Wagniskapital zur Verfügung.

So schrieb Mediabiz bereits im Juni 1998: „Zu einer der ersten Adressen in Sachen Filmfinanzierung mit Risikokapital hat sich die Stadtsparkasse Köln entwickelt.“ [18] Im Jahre 2000 lag die Stadtsparkasse Köln mit einem Finanzierungsvolumen von rund einer Milliarde DM für TV und Film an zweiter Stelle hinter der Hypovereinsbank. [19] Ab Februar 1911 übernahm die Stadtsparkasse Köln die Funktion der Girozentrale für die Rheinprovinz, die im Juni 1914 auf die Landesbank der Rheinprovinz übertragen wurde. [6] Am 3. Februar 1911 führte sie das Scheck- und Girogeschäft unter Einbeziehung des Kontokorrentkredits ein. Das entsprach in besonderer Weise den Bedürfnissen der mittelständischen Wirtschaft und der freien Berufe; zum Jahresende 1911 bestanden bereits 674 Konten mit 1,4 Millionen Mark Einlagen. [7] Am 3. April 1913 feierte die Hauptstelle im Neubau des Stadthauses an der Großen Sandkaul Einweihung. [9] Zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist am 2. März 1945 die Hauptstelle der Stadtsparkasse an der Großen Sandkaul und am Malzbüchel vollständig zerstört, sie wird am 4. April 1945 im Hause des Landratsamtes auf der St. Apernstraße 21 eingerichtet. Ab dem 15.

Juni 1945 erlaubte die Militärregierung Ein- und Auszahlungen bis zu 100 Reichsmark, höchstens jedoch 500 Reichsmark je Konto und Monat. Im Jahre 1947 zog die Stadtsparkasse aus den Räumen der Kreisverwaltung in das gemietete Hochpfortenhaus in der Hohe Pforte 9–11. Nach der Grundsteinlegung am 6. Auf sparkasse.de finden Sie viele weitere Informationen, spannende Fakten und hilf­reiche Tipps rund um die Anlage mit Wert­papieren. März 1952 für das neue eigene Hauptstellengebäude am Habsburgerring 2-12 erfolgte am 25. November 1953 die Eröffnung des von Theodor Kelter geplanten Baus. Im Jahre 1955 werden Reiseschecks eingeführt, zudem beginnt das „Schulsparen“ mit Los-Gutscheinen für kleine Gewinne. Am 30. September 1957 eröffnete die Stadtsparkasse den deutschlandweit ersten Autoschalter,[10] im Jahre 1959 stellte sie mit der „Zweigstelle 55“ die erste fahrbare Zweigstelle in Nordrhein-Westfalen in Dienst und verfügte damit über insgesamt 52 Zweigstellen.